Elternbriefe

Der aktuelle Elternbrief der Ministerin:

Schulschreiben Winter 2021

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

längst hätte ich mich schon mit dem üblichen ausführlichen Elternbrief an Sie wenden wollen, habe damit jedoch aus verschiedenen Gründen gewartet und bitte hierfür um Ihr Verständnis.

Auch dieses Schuljahr stand und steht leider im Zeichen äußerer Ereignisse, denen wir als Individuen machtlos und fassungslos gegenüberstehen: einerseits die schwere Flutkatastrophe, die auch viele Familien in unserer Schulgemeinschaft sehr hart getroffen hat. Wir haben alle noch die erschütternden Bilder vor Augen. Auch wenn die Aufräumarbeiten vorangehen, so bleiben doch die traumatischen Erfahrungen in der Seele ebenso haften wie die Folgen für die private und berufliche Existenz, die viele Familien noch lange beschäftigen werden. Allen Familien vor allem unserer Schulgemeinschaft, die von der Flutkatastrophe betroffen waren und sind, gilt mein aufrichtiges Mitgefühl.

Gleiches gilt für diejenigen, die von der zweiten Geißel der heutigen Zeit heimgesucht wurden: der Corona-Pandemie. Eigentlich hatten wir alle gehofft, sie am Ende dieses Jahres im Griff zu haben. Stattdessen erreichen die Infektionszahlen Rekordwerte, so dass wir in den Schulen wieder befürchten müssen, in einen Lockdown zu kommen. Gleichwohl bin ich im Rückblick dankbar, dass unsere Schule bisher relativ gut durch die Krise gekommen ist und danke allen Schülerinnen und Schülern und der Lehrerschaft für die bewiesene Disziplin beim Einhalten der Corona-Regeln sowie Ihnen als Eltern und Erziehungsberechtigten für die große Unterstützung von Ihrer Seite. Insgesamt bleibe ich auch mit Blick auf die hohe Impfquote der Bevölkerung zuversichtlich, dass zumindest im Frühjahr eine substantielle Besserung der Lage eingetreten sein wird. Allen, die selbst unter den Folgen der Corona-Erkrankung leiden oder betroffene Angehörige haben, wünsche ich eine baldige Genesung.

Fächerangebot und Schulprofil

Rein organisatorisch begann unser Schuljahr ansonsten in den gewohnten Bahnen. Zu unserer Freude konnten wir wieder viele neue Schülerinnen und Schüler in unserer Gemeinsamen Orientierungsstufe von St.-Willibrord-Gymnasium und Otto-Hahn-Realschule-plus, aber auch in der Mittelstufe in Klasse 7 sowie in der gymnasialen Oberstufe begrüßen. Die Vierzügigkeit in der 7. Jahrgangsstufe ist erfreulicherweise ebenso stabil wie die Nachfrage nach unseren Profilangeboten. Sowohl die MINT-Klasse, als auch das bilinguale Angebot in der 7. Klasse stießen auf reges Interesse. Gleiches gilt für die Bili-Klassen in der 5. Jahrgangsstufe. Erstmals ab diesem Schuljahr führten wir ferner eine MINT-Klasse ab Klasse 5 ein. Trotz der relativ kurzfristigen Ankündigung war die Nachfrage überwältigend. Das Schulprofil des St.-Willibrord-Gymnasiums als MINT-EC-Schule ist damit im MINT-Bereich erneut wesentlich geschärft und erweitert worden.

Auch in der Mainzer Studienstufe (MSS) konnte unsere Schule den neuen Schülern der MSS 11 ein relativ breitgefächertes Angebot offerieren. Hierzu zählen Leistungskurse in allen MINT-Fächern, aber auch in den musischen Fächern Musik und Bildende Kunst sowie in Sport.

Personelle Veränderungen innerhalb der Schulgemeinschaft

Das Schulleben wäre ohne das Engagement von allen Teilen der Schulgemeinschaft – Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer – nicht denkbar. Sowohl in der Schülervertretung als auch in den Elternvertretungen standen Veränderungen an.

Ich möchte dies zum Anlass nehmen, den bisherigen Schülersprecherinnen Ina Mayers, Emelie Pint und ihrer Vertreterin Klara Schmitz sowie allen Stufensprecherinnen und -sprechern und Mitgliedern der SV sehr herzlich zu danken. Ihr habt das ganz hervorragend gemacht!

Als neue Stufen- und Schülersprecher wurden gewählt:
Schülersprecher/-innen: Klara Junk und Larissa Zunker, Lars Becker (Vertreter).
Stufensprecher/-innen der 7./8. Jahrgangsstufen: Jana Knebel und Riana Schlesiger; Henri Faber und Nico Grewenig (Vertreter).
Stufensprecher/-innen der 9./10. Jahrgangsstufen: Simon Rüth und Felix Schommer; Emelie Mayer (Vertreterin).

Mein herzlicher Dank gilt gleichermaßen den Mitgliedern des alten Schulelternbeirates (in alphabetischer Reihenfolge): Herrn Markus Dillenburg, Frau Gisela Föhr, Frau Yvonne Follmann, Herrn Thomas Grupen, Herrn Andreas Junk, Herrn Nikolaus Mattes, Frau Waltraud Mayers, Herrn Norbert Meyer, Frau Martina Pint, Frau Christa Schilz und Frau Ingrid Zenner.

Besonders danken möchte ich dem ehemaligen Schulelternsprecher Herrn Norbert Meyer, der stellvertretenden Schulelternsprecherin Frau Waltraud Mayers und Frau Ingrid Zenner als Schriftführerin für ihr langjähriges Engagement und die konstruktive Zusammenarbeit.

Der in diesem Schuljahr neu gewählte Schulelternbeirat setzt sich folgendermaßen zusammen: Herr Michael Venz (Schulelternsprecher), Frau Petra Fischer (stellv. Schulelternsprecherin), Frau Alexa Becker, Frau Delara Delavari, Frau Yvonne Follmann, Frau Marlies Jutz, Herr Christoph Mann, Frau Nicole Schneider, Frau Marianne Valentin-Kleinmann, Frau Silke Wenzel.
Auch mit dem neuen Schulelternbeirat hoffe ich auf eine fruchtbare Kooperation.

Personelle Veränderungen gab es jedoch auch in der Lehrerschaft. In den wohlverdienten Ruhestand haben wir vor den Sommerferien Frau Oberstudienrätin Margret Beyer-Bretz verabschiedet. Frau Beyer-Bretz wirkte von 1998 bis 2021 am St.-Willibrord-Gymnasium und unterrichtete hier auf höchstem Niveau die Fächer Deutsch und Englisch. Mit sehr großem Engagement widmete sie sich der Leseförderung und der Schulbibliothek. Ein weiteres Herzensanliegen war ihr das Berufsorientierungsprogramm der Schule. Gerade der „Exzellenzkurs“ und das Programm „Benimm ist in“ sind untrennbar auch mit dem Namen von Frau Beyer-Bretz verbunden, die sich stets auch sehr für Kontakte zwischen deutschen und amerikanischen Schülerinnen und Schülern eingesetzt hat. Wir wünschen Frau Beyer-Bretz einen schönen Ruhestand.

Verabschieden mussten wir uns auch von Frau Carina Zorn, die auf eigenen Wunsch ans Peter-Wust-Gymnasium nach Wittlich versetzt wurde. Frau Zorn unterrichtete mit großem Engagement die Fächer Mathematik und Physik. Als Studiendirektorin und Mitglied der Erweiterten Schulleitung war sie u.a. für den Bereich der MINT-Koordination und der Begabtenförderung zuständig. Als MINT-Koordinatorin hat sie den anspruchsvollen Rezertifizierungsprozess des St.-Willibrord-Gymnasiums begleitet, eng mit Unternehmen der Region wie der Bitburger Brauerei oder Grohmann Engineering zusammengearbeitet und viele sehr erfolgreiche „Jugend-forscht“-Arbeiten betreut. Als langjährige Verbindungslehrerin war Frau Zorn eine hochgeschätzte und konsequente Ansprechpartnerin für die Schülerinnen und Schüler. Wir wünschen Frau Zorn für ihren neuen Wirkungsbereich viel Erfolg.

Leider mussten wir uns auch von den meisten unserer Vertretungskräfte trennen, deren Verträge mit dem Ende des Schuljahres ausliefen, so von Herrn Arne Döpke, Herrn Jannik Ernst, Frau Melanie Kossek, Frau Dr. Mechthild Olk, Herrn Sven Peifer und Frau Linda Zeien. Auch ihnen herzlichen Dank für die geleistete Arbeit und alles Gute für die Zukunft. Frau Michaela Emmerichs und Frau Hanna Schmalen blieben uns dankenswerterweise erhalten.

An neuen Kolleginnen und Kollegen durften wir begrüßen: Frau Studienrätin Hanna Friedrich (Mathematik, Erdkunde), Frau Studienrätin Sabine Hettinger (Sozialkunde, Sport), Herrn Studienrat Jonas Rösch (Sport, Geschichte) sowie Herrn LiB Matthias Maus, der bei uns das Fach katholische Religionslehre unterrichtet.

Am St.-Willibrord-Gymnasium als traditioneller Ausbildungsschule absolvieren derzeit fünf Kolleginnen und Kollegen ihr Referendariat: Herr Marc Ehnes, Herr Maximilian Lämmerer, Frau Laurien Locher, Frau Hannah März und Frau Joana Wirtz.

Erfreulicherweise konnten wir auch in diesem Jahr für die Ganztagsbetreuung Frau Renate Butterweck gewinnen, ferner Frau Rahil Ghembaza, Frau Melien Jacob und Frau Gina-Marie Kroohs, die an unserer Schule ein FSJ absolvieren.

Frau Andrea Klausenitzer und Frau Sarah Pauls-Schuh durften wir am Ende des letzten Schuljahres anlässlich ihrer Beförderung zu Oberstudienrätinnen gratulieren.

Am 30. Juli 2021 wurde Herr Volker Ruff nach Absolvierung seines Jahres als kommissarischer MSS-Leiter durch die Urkunde des ADD-Präsidenten Thomas Linnertz zum Studiendirektor ernannt. Am 26. November 2021 wurde ferner Frau Pauls-Schuh mit der kommissarischen Wahrnehmung der Aufgaben einer Studiendirektorin zur Koordinierung des MINT- und des Bili-Profils unserer Schule betraut. Allen Beförderten nochmals einen herzlichen Glückwunsch!

Neue Medien/Digitalisierung

Unsere Schulhomepage wurde am Ende des letzten Schuljahres grundlegend überarbeitet und hat nun ein neues Gesicht erhalten. Hierfür danke ich vor allem Frau StD‘ Eva Hellweg, Herrn OStR Dr. Martin Löhnertz, Frau OStR‘ Sarah Pauls-Schuh, Frau StR‘ Maike Wendt, Frau OStR‘ Karin Zimmer und allen, die hierzu beigetragen haben.

Auch die digitale Ausstattung des St.-Willibrord-Gymnasiums hat im letzten Schuljahr große Fortschritte gemacht. Ob es um die WLAN-Ausleuchtung der Schulgebäude geht oder um die Ausstattung mit modernen Smartboards, hier haben wir dank der hervorragenden Zusammenarbeit vor allem unserem Schulträger, der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, sehr viel zu verdanken und können nun sukzessive unsere Klassen- und Kursräume mit zeitgemäßen Medien ausstatten. Besonders danken möchte ich an dieser Stelle Herrn Thomas Britten (Kreisverwaltung des Eifelkreises) sowie unserer Koordinatorin für Bildung in der digitalen Welt, Frau Karin Zimmer.

Auch die Ausstattung der Schülerinnen und Schüler und der Lehrerschaft mit iPads hat Fahrt aufgenommen. Viele von Ihnen haben bereits iPads über die Kreisverwaltung bestellt oder Geräte erworben. Hierfür danken wir Ihnen sehr. Damit wir nach den kommenden Sommerferien im Unterricht mit den Tablets arbeiten können, möchte ich Sie wegen der langen Lieferzeiten noch einmal daran erinnern, die Geräte für Ihre Kinder – falls noch nicht geschehen –  entweder über die Kreisverwaltung zu bestellen (über den Link https://www.bitburg-pruem.de/cms/buergerservice-verwaltung/was-erledige-ich-wo/bereiche/147-bildung-kultur-sport/3220-ausstattung-schueler-mobile-endgeraete) oder ein iPad käuflich zu erwerben.

Auf die häufigsten Fragen von Elternseite zur Einführung und Verwendung von iPads gehen die dankenswerterweise von Frau Zimmer schon vor längerer Zeit beantworteten FAQs ein, die im folgenden abgedruckt werden:

Antworten auf Fragen der Elternschaft zur iPad-Ausleihe oder zu den iPads: 

Müssen alle Schülerinnen und Schüler an der iPad-Ausleihe des Schulträgers teilnehmen? 

Nein, die Ausleihe ist lediglich ein Angebot. Die Eltern können auch selbst ein iPad kaufen oder es kann ein bereits (zu Hause) vorhandenes iPad im Unterricht genutzt werden.  

Schülerinnen und Schüler, die nach der Landesverordnung an der unentgeltlichen Leihe von Lernmitteln (Lernmittelfreiheit) in Rheinland-Pfalz teilnehmen, sind von der Entgeltpflicht bei der iPad-Ausleihe ausgenommen. Daher empfehlen wir den Eltern dieser Schülerinnen und Schüler, sich für die Ausleihe eines mobilen Endgerätes beim Schulträger zu registrieren: https://www.bitburg-pruem.de/cms/buergerservice-verwaltung/was-erledige-ich-wo/bereiche/147-bildung-kultur-sport/3220-ausstattung-schueler-mobile-endgeraete 

Entstehen den Schülerinnen und Schülern Nachteile, wenn sie nicht an der Ausleihe des Schulträgers teilnehmen? 

Nein, es sei denn, sie nutzen ein älteres iPad-Modell, das sich nicht mehr updaten lässt und dadurch Probleme bei der Nutzung verursacht. Die Eltern sollten aber wissen, dass von Seiten der Schul-IT kein IT-Support für private Geräte geleistet wird (keine Wartung, Reparatur oder Gerätekontrolle bei Problemen).  

Müssen die Schülerinnen und Schüler bereits im Schuljahr 2021/22 ein iPad mit zum Unterricht bringen und wie soll es im kommenden Schuljahr genutzt werden? 

Die Schülerinnen und Schüler dürfen ihre iPads gerne bereits im kommenden Schuljahr mit in die Schule bringen. Die digitalen Schulbücher können bei Kauf der analogen Bücher oder bei Teilnahme an der Schulbuchausleihe zusätzlich ab 1-3 Euro/ Fach/ Schuljahr digital erworben werden (sogenannte Print-Plus-Lizenzen), um die Schultaschen der Kinder zu erleichtern. Außerdem dürfen die Schüler das Gerät mit Erlaubnis des Lehrers im Unterricht einsetzen, z.B. zur digitalen Heftführung, zur Recherche im Internet, zum Nachschlagen in Wörterbüchern, zur Erstellung von Präsentationen, zur Arbeit mit der HPI-Schul-Cloud, usw..  

Ab dem Schuljahr 2022/23 bitten wir dann alle Schülerinnen und Schüler, iPads mit zum Unterricht zu bringen. Die mobilen Endgeräte bieten uns vielfältige Möglichkeiten des kollaborativen, produkt- und handlungsorientierten, forschenden sowie interaktiven Arbeitens in der Schule.  

Können sich Schülerinnen und Schüler auch im Verlauf des Schuljahres 2021/22 noch für die iPad-Ausleihe des Schulträgers registrieren? 

Ja, eine Registrierung ist das ganze Schuljahr über möglich.  

Was sollte beachtet werden, wenn Eltern sich für den Kauf eines eigenen iPads entscheiden? 

Bei einem Neukauf sollte mindestens ein iPad der 7. Generation, besser noch der 8. Generation gekauft werden. Die 128 GB werden benötigt, wenn die Schüler das Gerät auch privat nutzen.  

Seit September 2021 ist das neue iPad der 9. Generation mit 64 GB oder 256 GB Arbeitsspeicher erhältlich. Hier reichen uns für schulische Zwecke die 64 GB, da die Schüler größere Dateien (Videos, Erklärfilme, Präsentationen) auch in unserer HPI-Schul-Cloud oder der schulischen Nextcloud ablegen können. 

Weitere Empfehlungen: (9.7“ Display) 10.2“ Display, WiFi, inkl. einer stabilen Hülle sowie einem Stift (z.B. von Logitech). 

IPads mit einer höheren Ausstattung oder einem größeren Display, wie z.B. ein iPad Pro, iPad Air, usw., können natürlich auch verwendet werden. 

Warum soll es ein iPad sein? 

Ein Apple iPad ist im Vergleich zu anderen mobilen Endgeräten mit einer intuitiven und stabilen Technik ausgestattet. 

Ebenso gibt es im Vergleich zu anderen Herstellern eine große Auswahl von oftmals schon kostenfreien Apps für den Bildungsbereich. Daher lassen sich die iPads u.a. auch im Unterricht vielseitig einsetzen. 

Wenn alle Schülerinnen und Schüler einheitlich ausgestattet sind, erleichtert dies zudem die Zusammenarbeit (z.B. Datenaustausch über AirDrop). 

Erhalten die Lehrkräfte auch iPads? 

Ja, auch die Lehrer werden voraussichtlich bis zum Ende des Kalenderjahres vom Bund bzw. Land mit diesen mobilen Endgeräten ausgestattet (iPad der 9.Generation, 256 GB, mit Stift).  

Gibt es einen Schulungsplan für Lehrkräfte?  

Lehrerinnen und Lehrer nehmen regelmäßig an Schulungen zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht teil. Diese werden entweder von den Koordinatoren für Bildung in der digitalen Welt an den Schulen organisiert oder in Form von Studientagen durchgeführt. Außerdem bieten das Medienzentrum des Eifelkreises Bitburg-Prüm und das Pädagogische Landesinstitut eine Vielzahl von Workshops zum Einsatz des iPads im Unterricht an. 

Wer steht zur Verfügung, wenn es zu Funktions-, Bedienungs- oder Infrastrukturproblemen kommt?  

Bei der Bedienung unterstützen die Lehrkräfte: Sie werden Einführungsveranstaltungen in jeder Klasse/ jedem Kurs für die Schülerinnen und Schüler anbieten (Aufbau Gerät, Einstellungen, Kontrollzentrum, Multitasking-Gesten, PDFs erstellen, Screenshots, Standard- Apps, Datenschutz…). 

Bei Infrastrukturproblemen mit den iPads aus der Ausleihe des Schulträgers (eingeschränkt auch bei den privaten iPads) wird die Schul-IT der Kreisverwaltung unterstützen (E-Mail-Adresse: ipad-ausleihe@bitburg-pruem.de). 

Wer bindet die Endgeräte in das Schulnetzwerk ein? 

Auch dies wird die Schul-IT und somit das Team von Herrn Britten übernehmen. 

Welche Anwendungen werden auf den vom Schulträger geliehenen iPads installiert sein? 

Die Schul-IT des Schulträgers wird gemeinsam mit den Schulen Listen geeigneter Apps für den Unterricht erstellen und diese auf den Geräten installieren. Hierbei wird es sich um kostenlose Apps handeln. 

Sehr teure Apps wie „Good Notes“ (8,99 Euro/ Schüler) werden von den Schülerinnen und Schülern privat gekauft werden müssen, wenn diese ihre Heftführung digital vornehmen möchten. Die Lehrerinnen und Lehrer werden die Anschaffung dieser teuren Apps aber nicht verlangen, da natürlich auch weiterhin eine analoge Heftführung erlaubt sein wird.  

Eine Installation von privaten Apps ist unter bestimmten Bedingungen auch auf den Leih-iPads möglich (siehe Nutzungsvereinbarung, § 4, 4: https://www.bitburg-pruem.de/cms/images/pdf/Nutzungsvereinbarung_iPad_2021-05-11.pdf): „Bei Einhaltung der Pflichten aus § 4 Abs. (1), (2) und (4) Satz 1 ist die Installation von Apps zulässig. Für die Annahme und Einhaltung der Nutzungsbedingungen der selbst installierten Apps ist ausschließlich der Nutzer verantwortlich. Der Eifelkreis haftet nicht für Rechtsfolgen von App-Nutzungen, die vom Nutzer oder Dritten installiert wurden, insbesondere nicht für Nutzungsentgelte und andere Zahlungsansprüche. Von etwaigen, mit der App-Installation oder -Nutzung verbundenen Ansprüchen Dritter stellt der Nutzer den Eifelkreis hiermit frei.“  

Wer ist für ein regelmäßiges Update verantwortlich? 

Bei den Leih-iPads werden in regelmäßigen Abständen die Updates (Aktualisierung des Betriebssystems und der von der Schul-IT installierten Apps) automatisiert per Fernverwaltung durch die Schul-IT vorgenommen. 

Bei den privaten iPads müssen die Schülerinnen und Schüler die Updates (Aktualisierung des Betriebssystems und der selbst installierten Apps) vornehmen, was aber keinerlei Schwierigkeiten bereiten sollte. 

Wo werden die Daten der Schülerinnen und Schüler gespeichert? Ist die Einhaltung der DSGVO sichergestellt? 

siehe hierzu § 8 Datenschutz in der Nutzungsvereinbarung 

Sind die Geräte versichert bzw. was geschieht bei selbstverschuldeten Schäden an den Geräten? 

Die Leihgeräte des Schulträgers sind nicht versichert (siehe Nutzungsvereinbarung § 7), aber die Eltern können natürlich privat eine Versicherung für die Geräte abschließen. 

Ist ein Kauf des Leihgerätes nach vier Jahren über den Schulträger möglich? 

Laut Beschluss des Kreistages gehen die Geräte nicht in den Eigenbedarf der Schülerinnen und Schüler über, d.h. die iPads können dem Schulträger nicht abgekauft werden.  

Nach vier Jahren werden die Geräte wieder gegen neue iPads ausgetauscht. 

Werden ab dem Schuljahr 2022/23 die Schulbücher auf den Leih-Tablets vorgehalten? 

Eventuell wird dies irgendwann möglich sein, allerdings sind auch die digitalen Bücher natürlich kostenpflichtig und diese Kosten sind nicht im Mietpreis von 10 Euro/ Monat enthalten. Auf privaten iPads lassen sich die E-Books ebenfalls problemlos herunterladen. 

Eine Nutzung der sogenannten Print-Plus-Lizenzen (1-5 Euro/ digitalem Schulbuch) ist bereits jetzt zusätzlich zum analogen Schulbuch auf den Leih-iPads und den privaten iPads möglich. 

Müssen Schülerinnen und Schüler das iPad tatsächlich für vier Schuljahre beim Schulträger ausleihen? 

Ja, denn eine vorzeitige Rückgabe ist nur für Schulwechsler oder nach Beendigung bzw. Abbruch der Schulzeit vorgesehen.  

Was können Schüler tun, deren iPad nach falscher Eingabe des Codes gesperrt wurde:  

Bitte beachten Sie folgende Anleitung: https://nc.schulit.bitburg-pruem.de:7443/s/73z6gfBECqL4mBS 

Warum funktioniert der Crayon-Stift nicht?  

In den meisten Fällen muss die Spitze festgedreht werden. Hier finden Sie eine Anleitung: https://nc.schulit.bitburg-pruem.de:7443/s/Jd5adCzzSabHZf6 

Wichtige Termine/unterrichtsfreie Tage

Ferientermine:

Weihnachtsferien: Do., 23.12.2021 bis Fr., 31.12.2021

Winterferien: Mo., 21.02. bis Fr., 25.02.2022

Osterferien: Mi., 13.04. bis Fr., 22.04.2022

Sommerferien: Mo., 25.07. bis Fr., 02.09.2022

Bewegliche Ferientage:

Rosenmontag: Mo., 28.02.2022

Fastnachtsdienstag: Di., 01.03.2022

Verlängerung Osterferien: Mo., 11.04.2022 bis Di., 12.04.2022

Freitag nach Christi Himmelfahrt: Fr., 27.05.2022

Freitag nach Fronleichnam: Fr., 17.06.2022

Mündliches Abitur:

Unterrichtsfrei am Do., 17.03.2022 bis Fr., 18.03.2022

Zentrale Termine:

Fahrtenwoche: Mo., 25.04. bis Fr., 29.04.2022

BerufsOrientierungstage: Mo., 25.04. bis Fr., 29.04.2022

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, Ihnen und Ihren Familien wünsche ich von ganzem Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2022, vor allem Gesundheit.

Ihr

Ingo Krämer, OStD

Schulleiter

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