Fachbereich Naturwissenschaften & Mathematik
Als MINT-EC-Schule sind unsere Kompetenzen im mathematisch-naturwissenschaftlichen und informatorischen Bereich sehr ausgeprƤgt. Auch unsere Schülerinnen und Schüler auĆerhalb der MINT-Klassen profitieren von unserem breiten Erfahrungsschatz, unserem Wettbewerbsangebot und den auĆerunterrichtlichen AktivitƤten und Kooperationen.
Wettbewerbe:
https://naturwissenschaften.bildung-rp.de/wettbewerbe.html
- Landeswettbewerb Mathematik
- Bundeswettbewerb Mathematik (nicht regelmƤĆig)
- Mathematik-Olympiaden (nicht regelmƤĆig)
- KƤnguru der MathematikĀ
- Mathematik ohne Grenzen ā MathĆ©matiques sans frontiĆØresĀ
- Landeswettbewerb āLeben mit Chemieā
- Auswahlverfahren zur Internationalen Chemie ā Olympiade (IChO)
- Jugend forscht ā Schüler experimentieren
- Landeswettbewerb Physik www.lw-physik.bildung-rp.de
- Siemens-Wettbewerb www.siemens-stiftung.org/schuelerwettbewerb
- Ingenieur-Wettbewerb www.ing-rlp.de
- Bio find ich Kuhl www.bio-find-ich-kuhl.de
Biologie bedeutet wƶrtlich übersetzt die āLehre vom Lebendigenā, das bedeutet, wir widmen uns allen Lebewesen, die unseren Planeten bewohnen. Das kƶnnen majestƤtische Tiere wie Lƶwen oder Elefanten aber auch die bunte Welt der Pflanzen wie die strahlenden Sonnenblumen und riesigen MammutbƤume sein. Nicht zu vergessen sind die kleinsten und Ƥltesten Lebewesen auf der Erde wie die Bakterien.
Wir beschƤftigen uns in der Biologie damit, wie Lebewesen aufgebaut sind und was sie zum Ćberleben brauchen (Zellbiologie) ā dabei schauen wir auch in die Vergangenheit und lernen, weshalb manche Lebewesen wie die Dinosaurier schon ausgestorben sind (Vielfalt und VerƤnderung). Auch die Vielfalt der Pflanzen und BƤume im Einzelnen aber auch deren Zusammenspiel in verschiedenen Ćkosystemen untersuchen wir genauer und unser Wissen wenden wir bei den Waldjugendspielen praktisch an.
Besonderes Augenmerk legen wir dabei natürlich auf den Menschen ā also auf die Frage, wie unser Kƶrper mit seinem Herzen oder der Lunge funktioniert, wie wir es mit unserem Skelett und den Muskeln schaffen, die verrücktesten Bewegungen und Sportarten zu meistern (Stoffwechsel). Dazu nutzen wir auch interaktive Ćbungen und Medien, um die Grenzen des Klassenzimmers mithilfe der Augmented Reality auszutesten. Dazu müssen wir auch wissen, wie unser Gehirn das alles eigentlich koordiniert und uns im Zusammenspiel mit unseren Sinnen durch den Alltag bringt (Neurobiologie).
Es bleibt noch die Frage: Was macht uns eigentlich zum Menschen und wie haben wir uns entwickelt (von Evolution hast du bestimmt schon gehƶrt!) ā dazu werfen wir auch einen Blick auf unsere Gene und wie diese weitervererbt oder in der modernen Forschung sogar verƤndert werden kƶnnen (Genetik & Gentechnik).
Es zeigt sich: Das Fach Biologie ist sehr vielseitig und geht dabei Hand in Hand mit anderen Naturwissenschaften. Das ist auch ein Grund, warum in der 5. und 6. Klasse die FƤcher Biologie, Chemie und Physik gemeinsam im Fach āNaturwissenschaftā unterrichtet werden. So werden schon früh die Grundlagen erlernt, um dann ab der 7. Klasse neue PhƤnomene kennenzulernen und die RƤtsel der Biologie zu lƶsen. Es geht im Unterricht nicht nur um das Wissen, das wir im Schulbuch finden, sondern auch um das, was wir selbst mithilfe von Experimenten und Versuchen erfahren oder nachweisen kƶnnen ā das ist ālebendiger Unterrichtā. So werden alle Themen in Form von praktischen Arbeiten ergƤnzt, z. B. mit Nachweisversuchen zur Fotosynthese oder mit der Sichtbarmachung von biochemischen VorgƤngen, aber auch mit dem PrƤparieren und Sezieren von Organen. Natürlich arbeiten wir auch mit lebendigen Tieren wie unseren Stabschrecken ā das gehƶrt zu einem modernen Biologieunterricht dazu.
In der Oberstufe wird gemäà dem Spiralcurriculum nochmal auf die Themen ab der 7. Klasse eingegangen und diese werden vertieft, sodass wir die biologischen Prozesse immer besser und mit all ihren Details verstehen. Gemäà der Scientific Literacy geht es darum, die Themen stƤrker nach naturwissenschaftlichen Methoden selbst zu erarbeiten. Die Hauptthemen sind im Grund- und Leistungskurs dieselben, doch im Leistungskurs tauchen wir tiefer in diese Themen ein und realisieren auch das eine oder andere praktische grƶĆere Projekt, z.B. an Labortagen oder bei einem Besuch an der UniversitƤt.
Wir hoffen, wir konnten einen kleinen Einblick in das Fach Biologie geben und freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern zu arbeiten!
Das Team der Biologie: A. Grupen, G. Schumacher, P. Thielen-Lƶhnertz, E. Meurer, A. Mauel, H. Scharfbillig, P. Kesse, H. FrƤnzl
Spannende Versuche, Exkursionen, Wettbewerbe (z.B. Dechemax) stehen im Zentrum unseres Chemieunterrichts. In der Natur des Experimentellen liegt jedoch das Unvorhersehbare, insofern muss unser erstes Augenmerk dem Thema Sicherheit gelten.
Im eigenstƤndigen Experimentalunterricht lernt man den verantwortungsbewussten Umgang mit Gefahrstoffen und die sachgerechte Entsorgung. Rechtliche Grundlagen sind die einschlƤgigen „Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht“, die Verƶffentlichungen des DGUV und die „Technischen Regeln zum Umgang mit Gefahrstoffen“, die so auch für chemische Laboratorien gelten. Ebenso ist hier das allgemeine Sicherheitsskript für die Sekundarstufe I abgelegt.
Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht
Sicherheitsskript St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg zum chemischen Experimentieren in der Sek. I + II
Richtlinien zur „Lagerung von Gefahrstoffen in ortsbeweglichen BehƤltern“
Der Informatikunterricht vermittelt Grundkenntnisse zum VerstƤndnis, zur Verwendung und zur Entwicklung moderner informationstechnischer Systeme. Ebenso wie in allen anderen SchulfƤchern liegt der Schwerpunkt dabei auf Konzepten, die der Allgemeinbildung zutrƤglich sind und den Schülern die notwendigen Voraussetzungen für eine weitere ā bevorzugt akademische ā Ausbildung bieten. Im Gegensatz zu einer verbreiteten FehleinschƤtzung behandelt insbesondere der Informatikunterricht in der MSS also weder gƤngige Office-Produkte noch das „Surfen“ im Internet.Teilgebiete der Informatik in der MSS
Praktische InformatikĀ
- Daten, Information und Ihre Darstellung
- Programmierung
- Algorithmik
- Objektorientierung
- Datenbanken
Technische InformatikĀ
- Realisierung von Schaltnetzen
- Logik
- Rechneraufbau
Theoretische InformatikĀ
- Formale Sprachen
- Theoretische und praktische Berechenbarkeit
Voraussetzungen
Schüler, die Informatik in der MSS belegen wollen, sollten ein grundlegendes Interesse für die Informationsverarbeitung und den Umgang mit Computern mitbringen. Da die meisten Fragestellungen der Informatik mathematischer und logischer Natur sind, sollten sich die bisherigen Zensuren in Mathematik mindestens im befriedigenden bis (eventuell noch) ausreichenden Bereich bewegen. Schülern mit massiven Problemen in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern ist ein Besuch des Informatikunterrichts nicht zu empfehlen.
Eine der vielen schƶnen Seiten der Mathematik ist, dass sie mit Logik Strukturen ins Chaos bringen kann. Lebensnahe AnsƤtze, z.B. Exkursionen zu UniversitƤten mit „Mathematik zum Anfassen“ sorgen für Aha-Erlebnisse oder auch Ćberraschungen. Gerade in unserer immer mehr durch Algorithmen geprƤgten Zeit bietet Mathematik Orientierung. Im Folgenden bieten wir viele Hinweise zur Orientierung in unserem Fachunterricht.
Allgemeine Regelungen:
Taschenrechner: Bitte kaufen Sie vorab noch keinen Taschenrechner. Sie werden über die Fachlehrer rechtzeitig über die Einführung eines solchen Gerätes informiert.
Basiskompetenzen, die Schüler zu Beginn von Klasse 7 können sollten:
- Rechnen mit Brüchen und Dezimalzahlen
- Winkel zeichnen und messen
- Zeichnerische Darstellung von Kreisen und SchrƤgbildern
- Punkte im Koordinatensystem
Regeln für das Konstruieren im Mathematikunterricht ā benƶtigte Materialien:
- Zwei spitze Bleistifte unterschiedlicher HƤrtegrade
- Anspitzer
- Weicher Radiergummi
- Geodreieck (oder Lineal und Winkelmesser)
- Zirkel
Hinweise zur Ausführung:
- Konstruktionen werden mit einem spitzen Bleistift ausgeführt.
- Strecken oder Geraden werden mit dem Geodreieck (Lineal) gezeichnet.
- Kreise werden mit dem Zirkel (angespitzt Mine) gezeichnet.
- Punkte werden mit groĆen Buchstaben bezeichnet. Bildpunkte erhalten
einen Strich. Bsp.: Der Bildpunkt des Punktes A heiĆt Aā. - Lassen sich Fehler nicht sauber ausradieren, muss die Konstruktion neu
angefertigt werden. - Soll aus Gründen der Ćbersichtlichkeit etwas farbig gekennzeichnet werden, sollten Bleistiftfarben verwendet werden. Keine Filzstifte!
Regelheft:
In der Sekundarstufe I wird verpflichtend ein sogenanntes Regelheft/Merkheft geführt. Da diese āBücherā bis zum Ende der 10 geführt werden müssen, gilt folgendes:
Das Regelheft sollte vorzugsweise ein mƶglichst dickes, gebundenes Buch (z.B. Notizbuch, kariert, A5) sein. Schnellhefter werden nicht akzeptiert. Ebenso sind normale Schulhefte nicht von Vorteil und daher nicht gestattet.
Es ist darauf zu achten, dass die BlƤtter nicht perforiert sind.
Die Regelhefte werden in regemƤĆigen AbstƤnden eingesammelt und benotet.
Es versteht sich von selbst, dass auch alte Hefte nie entsorgt werden dürfen!!!
Volle Regelhefte werden zu gegebenem Zeitpunkt immer mit abgegeben!
Ins Regelheft werden die wichtigsten Inhalte (Fakten, Formeln, Beispielrechnungā¦) gemeinsam im Unterricht oder auch als Hausaufgabe (z.B. durch Abschrift mancher MerkkƤsten aus dem Schulbuch) geschrieben. Es entsteht somit im Laufe der Zeit eine eigene handschriftliche Sammlung der wichtigsten Regeln zu den jeweiligen Grundwissensthemen. Das Regelheft hilft vor allem bei der selbststƤndigen Wiederholung des Grundwissens und zur Vorbereitung auf Klassenarbeiten.
Zu den Inhalten des Grundwissens Mathematik geht es hier…
Wettbewerbe
Landeswettbewerb Mathematik
„Jedes Jahr beginnt ein neuer vierteiliger Zyklus des Mathematik-Wettbewerbs, der sich für die dabei erfolgreichen Schülerinnen und Schüler in der Regel von der 8. bis zur 10. Klasse erstreckt. Alles in allem eine aufwƤndige Konstruktion, die von den Beauftragten des Mathematik-Wettbewerbs und vielen freiwillig mitarbeitenden Mathematiklehrerinnen und -lehrern getragen wird, aber es werden damit auch Jahr für Jahr 2000 – 3000 Schülerinnen und Schüler an rheinland-pfƤlzischen Gymnasien und Gesamtschulen erreicht.“
Weitere Ausführliche Informationen zum Landeswettberwerb Mathematik finden Sie auf der offiziellen Hompepage: http://mathematik.bildung-rp.de/mathematik-wettbewerbe/landeswettbewerb-mathematik.html
Matheolympiade
Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler ab der 3. Klasse. Sie hat eine lange zurückreichende Tradition und bietet allen interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre besondere Leistungsfähigkeit auf mathematischem Gebiet unter Beweis zu stellen. Der nach Altersstufen gegliederte Wettbewerb erfordert unter anderem logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativen Umgang mit mathematischen Methoden. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: http://www.mathematik-olympiaden.de/index.html
Problem des Monats
Pro richtig gelƶster Aufgabe werden Punkte auf einem Punktekonto gutgeschrieben. Am Ende des Schuljahres gibt es bei regelmƤĆiger Teilnahme einen entsprechenden Eintrag auf dem Zeugnis. Die Besten unter den Teilnehmern erhalten zudem einen Preis (Falls die Abgabe in einer Kleingruppe erfolgt, so sind die Preise nach GruppengrƶĆe gestaffelt).
Wettbewerbsbedingungen: Die Aufgaben müssen selbstƤndig bearbeitet werden. Dies muss auf dem Aufgabenblatt ausdrücklich versichert werden. Benutzte Quellen sind anzugeben! Die ƤuĆere Form geht in die Bewertung ein. Neben der richtigen Antwort wird auch die Darstellung des Lƶsungswegs mitbewertet. Es dürfen Gruppen bis zu drei Personen zusammenarbeiten. Gruppen geben nur ein Lƶsungsblatt ab. Die Aufgabenstellungen werden durch Schülerinnen und Schüler der MSS gestellt. Wettbewerbsleitung: Frau Ueberholz
Mathematik ohne Grenzen (MoG)
Der Wettbewerb wurde von dem für Mathematik zustƤndigen Schulaufsichtsbeamten, Herrn Remy Jost, angeregt und 1989 von ihm und einigen Kollegen, sowie Schulleitern und Lehrern im NordelsaĆ erstmals durchgeführt. Bereits am āJungfernwettbewerbā im Jahr 1989 nahmen 2400 Schülerinnen und Schüler aus 87 Klassen teil. 1990 wurde der Wettbewerb durch die Teilnahme de Regionen Südpfalz und OberelsaĆ europƤisch.
Der Wettbewerb unterscheidet sich in zweierlei Hinsicht wesentlich von anderen Mathematik-Wettbewerben:
– Er ist ein Wettbewerb fürĀ ganzeĀ Schulklassen
– Es handelt sich um einenĀ mehrsprachigenĀ Wettbewerb.
Es konkurrieren also nicht einzelne mathematisch besonders begabte Schülerinnen und Schüler miteinander, sondern ganze Schulklassen der Jahrgangsstufen 10 und 11. Diese organisieren die Bearbeitung der Aufgaben in eigener Regie. Der Umfang der Aufgaben ist so gewƤhlt, dass es der gemeinsamen Anstrengung der ganzen Klasse bedarf, um sie in der vorgegebenen Zeit von 90 Minuten zu bewƤltigen. Die Art der Aufgaben ist sehr vielfƤltig. Sie reicht von Denksportaufgaben, die auch rƤumliches Vorstellungsvermƶgen verlangen, über Aufgaben, die konkretes Wissen des Unterrichtsstoffes verlangen. Eine der Aufgaben, deren Lƶsung weniger Formeln und Rechnungen verlangt, sondern eine verbale ErklƤrung, wird in den Sprachen Englisch, Franzƶsisch, Italienisch und Spanisch gestellt und muss in einer der genanntenĀ FremdsprachenĀ bearbeitet werden. Die Schüler müssen also ein Team von āSprach- und Mathematikfachleutenā bilden, um diese Aufgabe zu lƶsen.
Weitere Informationen:
Physik wird ab Klasse 7 unterrichtet. Jährlich werden in der Oberstufe Grund- und Leistungskurse in Physik angeboten. Für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule, die sich im MINT- Schwerpunkt engagieren, enthält die Stundentafel in Klasse 7 eine zusätzliche Physikstunde pro Woche.
Die praktische Arbeit in Physik nimmt mehr und mehr Raum ein, durch Schülerversuche und Teilnahme an unterschiedlichen Wettbewerben. Der Fachbereich Physik erhielt mit Unterstützung des Fördervereins der Schule einen umfangreichen Satz von Geräten, die die computergestützte Messwerterfassung in den Bereichen Mechanik, Akustik, Wärmelehre und Elektrik ermöglichen.
An einemĀ der wichtigsten Wettbewerbe des Faches Physik, Jugend forscht āSchüler experimentieren, nehmen unsere Schülerinnen und Schüler seit Jahrzehnten erfolgreich teil. (Zu den Berichten der vergangenen Jahre geht es hier…)
News

Auszeichnung der besten Mathematiker der GOS
Gemeinsame Orientierungsstufe von Realschule plus Bitburg und St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg Am Donnerstag, den 20. Juli 2023, fanden in der Aula der Realschule plus Bitburg die Siegerehrungen zu den Mathematikwettbewerben āProblem des Monatsā, āKƤnguru der Mathematik 2023ā, „Mathe Marathon“ und dem „Informatik-Biber“ statt, bei denen die hervorragenden mathematischen Leistungen der Schülerinnen und Schüler der gemeinsamen Orientierungsstufe gewürdigt

āWalderlebnistagā der Klasse 8c mit Fƶrster Herr Lotze
Am 24.04. ging es mit der 8c unter Leitung von Frau Herudey und Frau Scharfbillig in den Wald nach Mƶtsch. Wir starteten mit einer Wanderung nach Mƶtsch und nach einer kleinen Frühstückspause, lernte die Klasse unseren Fƶrster Herr Lotze kennen. An diesem Tag sollte es nicht nur darum gehen, dass Ćkosystem Wald nochmal genauer zu

„Mathematik erFassen“- Ausflug der Klassen 5e und 5k an die UniversitƤt Trier
Am Mittwoch, den 15.03.23 besuchten die Klassen 5e und 5k gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Friedrich, Frau Scharfbillig und Frau Marx die interaktive Ausstellung āMathematik erFassenā an der UniversitƤt Trier.Ā ZunƤchst führte Prof. Dr. Wengenroth die Schüler*innen in die Geheimnisse der āMathematik mit Ecken und KantenāĀ ein.Ā Nach dem aufmerksamen Studium zahlreicher Polyedermodelle, leiteten sie

Jugend forscht/Schüler experimentieren – Erfolgreicher Regionalwettbewerb für Schüler und Lehrer
Auch in diesem Jahr nahmen vier unserer Schüler am Regionalwettbewerb Jugend forscht erfolgreich teil. Nach zweijähriger Pause fand der Wettbewerb am 23. Februar 2023 wieder als einladende Präsenzveranstaltung für jedermann in der Bitburger Stadthalle statt. Unsere Schüler präsentierten ihre Arbeiten und stellten sich den Fragen der Fachjurys. Die beiden Projekte der Schüler waren vielseitig und

Fünfte Tüftelwerkstatt am St.-Willibrord-Gymnasium
Auch in diesem Schuljahr nahm das St.-Willibrord-Gymnasium gemeinsam mit dem Medienzentrum des Eifelkreises Bitburg-Prüm an dem Projekt āMake Your Schoolā, einer deutschlandweiten Initiative der gemeinnützigen Organisation āWissenschaft im Dialogā, teil. Die Initiative mƶchte durch Wettbewerbe, Ausstellungen und Schulprojekte den Austausch zwischen Gesellschaft und Forschung unterstützen. Gefƶrdert wird Make Your School von der Klaus Tschira Stiftung.

Die Welt ist MINT!
MINT-Förderung am St.-Willibrord Gymnasium Bitburgbedeutet Alltagsphänomene entdecken und erklären können Beispiele für MINT-Phänomene in unserem Alltag finden sich überall. So nutzen wir ganz selbstverständlich in unseren Kurznachrichten Emojis, verpacken unser Pausenbrot in einer Box aus Kunststoff oder verwenden Codes, um dahinter Informationen zu verschlüsseln. Als eine von 20 MINT-Excellence-Center-Schulen in Rheinland-Pfalz und als einzige im

Make Your School – Kreativwerkstatt: Schülerinnen und Schüler werden zu Tüftlern
Kreatives Tüfteln im Team ā das steht bei Make Your School im Mittelpunkt. Im Rahmen dieses Projekts finden vom 24.-26.01.2023 an unserer Schule zum fünften Mal dreitƤgige Hackdays statt. Dabei überlegen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9@ und die Medienscouts, wie sie ihren Schulalltag mit technischen und digitalen Tools noch verbessern kƶnnen. Was

Preisverleihung in der GOS
Am letzten Schultag des Schuljahres 2021/22 fand die Siegerehrung der Mathematik-Wettbewerbe für Schülerinnen und Schüler der GOS statt. Während des gesamten Schuljahres beteiligten sich engagierte Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen am schuleigenen Wettbewerb Problem des Monats, der Mathematik Olympiade und dem Känguru-Wettbewerb. Diese besondere Motivation wurde mit vielen Preisen und Urkunden belohnt.

Talentschmiede – Zahlreiche erfolgreiche Wettbewerbsteilnehmende am St.-Willibrord-Gymnasium
Ćber 20 Schülerwettbewerbe aus den unterschiedlichsten Bereichen motivieren die Schülerinnen und Schüler des St.-Willibrord-Gymnasiums jedes Jahr zu Hƶchstleistungen. In Bundes-, Landes- und Regionalwettbewerben sowie den vielfƤltigen schulinternen Wettbewerben wird gedichtet, gerechnet, gemalt, gefilmt oder geforscht. Für jedes Talent ist etwas dabei. In diesem Schuljahr konnten sich die jungen Menschen sogar in neuen Wettbewerben beweisen, so,

