„Was, wenn doch?“ – Zukunftsfestival bringt junge Menschen ins Gespräch

Text und Bilder: Carina Kesse

Am 21. August 2026 wurde das Innovation Lab von Zahnen Technik in Üttfeld zum Treffpunkt für rund 140 junge Menschen aus der Region: Beim Zukunftsfestival „Was, wenn doch? DAS junge Zukunftsfestival“ der ZIRP (Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz) standen Zukunftsfragen, Austausch, Beteiligung und gemeinsames Erleben im Mittelpunkt.

Auch ein Stammkurs der MSS 12 des St.-Willibrord-Gymnasiums war bei diesem besonderen Tag dabei. Im Rahmen der Kooperation der Arbeitgebermarke Eifel und des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT konnte die Koordinatorin für Berufs- und Studienorientierung, Carina Kesse, einer Schülergruppe die Teilnahme an dem abwechslungsreichen Festival ermöglichen.

Das Programm bot für jeden etwas: In Workshops und Diskussionsrunden ging es unter anderem um politische Teilhabe, Künstliche Intelligenz, persönliche Zukunftswege und die Frage, wie junge Menschen ihre Zukunft aktiv mitgestalten können. Darüber hinaus konnten die Schülerinnen und Schüler bei ganz unterschiedlichen Mitmachangeboten selbst aktiv werden – beispielsweise beim Kickboxen, Upcycling oder einem Cocktailkurs. Auch Debatten, Games und kreative Angebote sorgten für Abwechslung.

Besonders spannend war, dass das Festivalprogramm maßgeblich von jungen Menschen aus der Region mitgestaltet worden war. Bereits im Herbst 2025 hatten Jugendliche in einem Workshop ihre Wünsche und Ideen für ein solches Zukunftsfestival eingebracht. Viele dieser Vorschläge fanden sich nun im Programm wieder.

Für die Schülerinnen und Schüler des St.-Willibrord-Gymnasiums war der Tag eine besondere Gelegenheit, außerhalb des Schulalltags eue Perspektiven kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und sich mit Fragen der eigenen Zukunft auseinanderzusetzen. Dabei wurde deutlich: Zukunft muss nicht nur geplant werden – sie darf auch ausprobiert, diskutiert und gemeinsam gestaltet werden.

Ein herzlicher Dank gilt der ZIRP, der Arbeitgebermarke Eifel, Zahnen Technik und allen weiteren beteiligten Unternehmen, Institutionen und Partnern für die hervorragende Organisation und dieses außergewöhnliche Erlebnis für junge Menschen aus der Region.

„Was, wenn doch?“ – eine Frage, die vielleicht auch über das Festival hinaus zum Nachdenken und Ausprobieren einlädt.

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